UGREEN Maxidok Thunderbolt 5 17-en-1: die ultimative Dock mit integriertem SSD? Mein Urteil nach 1 Monat

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Die zunehmende Anzahl von Geräten verwandelt ein Büro immer in ein Kabelnest. Zwischen externen SSDs, SD-Karten, Monitoren, Netzwerken, USB-Zubehör und dem Laden des Laptops wird ein einfacher moderner Laptop schnell knapp an Anschlüssen. Genau hier kommt die neue UGREEN Maxidok Thunderbolt 5 17-in-1 ins Spiel, eine hochwertige Dockingstation, die verspricht, alles über ein einziges Kabel zu zentralisieren, während sie einen SSD M.2 NVMe Steckplatz, eine leistungsstarke Stromversorgung und eine wirklich großzügige Anschlussvielfalt hinzufügt. Auf dem Papier erfüllt sie fast alle Kriterien für das „ultimative“ Dock. Es bleibt abzuwarten, ob sie in der Praxis tatsächlich hält, was sie verspricht.

Die von UGREEN angekündigten Funktionen umfassen 17 Funktionen, drei Thunderbolt 5-Anschlüsse, ein M.2 NVMe Gehäuse bis zu 8 TB, eine Gesamtleistung von 240 W mit bis zu 140 W für den Computer, ein 2,5 GbE Netzwerk sowie eine Anzeige von bis zu 8K auf einem einzelnen Bildschirm oder zwei 6K-Bildschirmen, je nach verwendetem Gerät. Ich weiß, dass einige dieser Merkmale für einige von Ihnen sehr begehrt sind. Lassen Sie uns diese Station also ohne weitere Verzögerung entdecken!

Zusammenfassend: UGREEN Maxidok Thunderbolt 5 17-in-1

Die UGREEN Maxidok ist eine hochwertige Dockingstation, die dafür gedacht ist, ein komplettes Setup über ein einziges Kabel zu zentralisieren. Sie kombiniert Thunderbolt 5 (bis zu 80 Gbit/s), eine sehr umfangreiche Anschlussmöglichkeiten (17 Ports), eine Stromversorgung von bis zu 140 W für den Laptop und vor allem einen integrierten M.2 SSD-Steckplatz, der es ermöglicht, direkt mit schnellem Speicher zu arbeiten.

In der Praxis vereinfacht sie eindeutig den Alltag der Benutzer, die viele Peripheriegeräte oder große Dateien (Foto, Video, NAS…) handhaben. Ihr hoher Preis und das imposante Format sind jedoch eher für einen festen und anspruchsvollen Einsatz geeignet als für einfache Bürobedürfnisse.

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👉 Ein sehr umfassendes und leistungsstarkes Dock, besonders relevant für Kreative und fortgeschrittene Setups.

Thunderbolt 5: Warum dieser Standard wirklich alles verändert

Bevor wir über das Dock selbst sprechen, sollten wir uns zwei Minuten mit Thunderbolt 5 beschäftigen. Das ist nicht nur eine weitere Marketing-Evolution. Im Vergleich zu Thunderbolt 4 erhöhen wir die bidirektionale Bandbreite von 40 Gbit/s auf 80 Gbit/s, mit Spitzen von bis zu 120 Gbit/s im Bandbreiten-Boost-Modus. Auch das PCIe-Tunneling verdoppelt sich, von 32 Gbit/s auf 64 Gbit/s, was viel verändert, wenn es um schnellen externen Speicher, große Übertragungen oder anspruchsvolle Multi-Screen-Konfigurationen geht. Thunderbolt 5 bringt auch DisplayPort 2.1 mit, eine bessere Unterstützung für sehr hochauflösende Displays und ein Power Delivery-Level, das bis zu 240 W im gesamten Ökosystem erreicht, mit einem Minimum von 140 W für die betroffenen Geräte.

Was bedeutet das in der Praxis? Sehr einfach, dass ein Thunderbolt 5 Dock endlich genug Spielraum hat, um sowohl schnellen Speicher, mehrere Peripheriegeräte als auch hochauflösende Displays zu verwalten, ohne dass es den Eindruck erweckt, dass man an einer Seite an einer Decke zieht, um sie an der anderen zu verlieren. Das ist besonders interessant für Videokreative, Fotografen, Nutzer von schnellen NAS oder Personen, die mit mehreren hochauflösenden Bildschirmen arbeiten. UGREEN betont diesen Punkt besonders: Ihr Maxidok richtet sich klar an Benutzer, die maximalen Nutzen aus einer einzigen Station ziehen möchten, wo ein klassischer USB-C-Hub schnell an seine Grenzen stößt.

Seien Sie jedoch vorsichtig bei einem wichtigen Punkt, denn das könnte schnell zu Missverständnissen führen. Das Dock ist Thunderbolt 5, aber die endgültige Erfahrung hängt immer vom angeschlossenen Computer ab. UGREEN merkt an, dass Windows-Laptops mit Thunderbolt 5 bis zu drei externe 4K-Bildschirme bei 60 Hz unterstützen können, während viele neuere MacBooks auf zwei externe 6K-Bildschirme bei 60 Hz beschränkt sind. Modestere Maschinen oder einige Macs mit „Standard“-Chips könnten sich weiterhin auf nur einen externen Bildschirm beschränken. Anders ausgedrückt: Das Dock ist sehr ambitioniert, aber es umgeht nicht die Einschränkungen des Host-Geräts.

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Unboxing der UGREEN Maxidok Thunderbolt 5 17-in-1

Die UGREEN Maxidok Thunderbolt 5 17-in-1 ist nicht das kleine, unauffällige Hub, das man ohne weiteres Fachwissen in den Sack steckt.

Es ist ein beeindruckendes, schweres Gehäuse, das ein echtes Premium-Produktgefühl vermittelt. Das Verpackungsmaterial öffnet sich wie ein Schmuckkästchen.

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Wir haben hier ein ziemlich massives Gehäuse mit detailreicher Verarbeitung und passive Kühlung über Kühllamellen auf der Rückseite. Es handelt sich eindeutig um ein Büro-Dock, das dafür konzipiert wurde, an einem Ort zu bleiben, nicht um ein tragbares Zubehör.

Der Inhalt folgt diesem Konzept. UGREEN liefert das Dock, den 240 W Netzadapter und ein Thunderbolt 5 Kabel für die Verbindung mit dem PC oder Mac. Das ist ein Pluspunkt, denn bei diesem Produkttyp gehört das Kabel, das wirklich den Standards entspricht, zur Gleichung.

Die Videokabel zum Anschluss der Monitore müssen jedoch separat gekauft werden. Außerdem ist zu erwähnen, dass der DisplayPort des Docks nicht DP++ ist, was einen aktiven Adapter erforderlich macht, wenn Sie von DP nach HDMI wechseln möchten. Das ist kein Hinderungsgrund, aber es ist besser, dies vor der Installation zu wissen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, wenn Sie den Bildschirm anschließen.

Die Anschlussmöglichkeiten sind, wie zu erwarten, das zentrale Verkaufsargument des Produkts. Auf der Rückseite finden wir insgesamt drei Thunderbolt 5 Anschlüsse, von denen einer für die Verbindung zum Computer und zwei für Peripheriegeräte oder Bildschirme vorgesehen sind. Hinzu kommen ein DisplayPort, ein 2,5 GbE Port, drei USB-A 10 Gbit/s Anschlüsse, zwei 3,5 mm Klinkenbuchsen und der 240 W Stromanschluss.

Auf der Vorderseite platziert UGREEN zwei USB-C 10 Gbit/s Anschlüsse, die insgesamt 60 W Strom teilen, einen weiteren USB-C-Anschluss, einen SD-Kartenleser, einen microSD-Kartenleser, einen Kopfhöreranschluss, eine Status-LED und einen Netzschalter.

Abgerundet wird das Ganze durch ein integriertes M.2 NVMe Gehäuse, das bis zu 8 TB unterstützt. Ganz ehrlich, das ist viel Platz!

Diese Vielzahl hat jedoch einen sofortigen Nachteil: Man muss ein beträchtliches Format und eine ernsthafte externe Stromversorgung akzeptieren. Das ist an sich kein Mangel, sondern die logische Konsequenz eines Docks, das einen Laptop mit bis zu 140 W versorgt und gleichzeitig so viele Peripheriegeräte managen kann. Aber man muss Platz auf dem Schreibtisch haben und ein Set akzeptieren, das eher wie eine stationäre Lösung als wie ein kleines diskretes Zubehör wirkt. Diese Station hat übrigens die Größe eines schönen Mini-PCs.

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Links die Ugreen Station, rechts ein Mini-PC Geekom…

Installation des UGREEN Maxidok Thunderbolt 5 17-in-1: Ein Dock für das Büro, nicht zum Zeitverlieren gedacht

Einer der großen Vorteile dieses Maxidoks ist die Integration eines M.2 NVMe SSD Steckplatzes. UGREEN gibt an, dass das NVMe Gehäuse bis zu 64 Gbit/s erreichen kann und einen SSD bis zu 8 TB unterstützt.

Die Installation meiner M.2 Lexar 1090 Pro SSD war sehr einfach. Alles ist gut in der Anleitung erklärt und so konzipiert, dass es schnell nach dem Auspacken durchgeführt werden kann.

Man setzt die Festplatte einfach zusammen mit ihrer Wärmeleitung für die Kühlung ein und schließt das Gehäuse wieder.

Sobald die SSD installiert ist, wird das Dock sowohl zur Verbindung als auch zu einem schnellen lokalen Arbeitsbereich, was den Nutzungskomfort für große Dateimengen erheblich verbessert.

Das ist wahrscheinlich die verlockendste Idee des Produkts. Anstatt auf der einen Seite ein Dock und auf der anderen eine externe SSD zu haben, die einen zusätzlichen Port belegt, vereint UGREEN beides. Für einen Foto- oder Videoworkflow macht das viel Sinn. Man kann SD- und microSD-Karten direkt auf der im Dock installierten SSD entleeren und dann daran arbeiten, ohne die Umgebung um den Laptop mit zusätzlichen Zubehör zu überladen. Diese Kombination spart sowohl beim Entleeren der Karten als auch beim Schneiden Zeit, da weniger Kabel und weniger tägliches Rumfummeln erforderlich sind.

Was die Anzeige betrifft, hängt die Installation wieder vom Gerät ab. UGREEN gibt an, dass bis zu 8K bei 60 Hz oder doppelt 6K bei 60 Hz auf kompatiblen Mac- und Windows-Geräten möglich sind. Unter Windows Thunderbolt 5 kann das Dock noch weiter gehen, mit dreifacher 4K-Anzeige bei 60 Hz oder sogar dreifacher 4K bei 144 Hz. Man muss jedoch vorsichtig sein und die kleinen Schriftzeichen gut lesen: Die tatsächlichen Kapazitäten hängen sowohl von der GPU, dem Thunderbolt/USB4-Controller als auch vom System als auch vom Dock selbst ab. Es handelt sich um ein sehr fähiges Dock, aber kein magisches.

Im Übrigen ist die Erfahrung insgesamt flüssig. UGREEN empfiehlt, das Netzteil vor der Nutzung anzuschließen, um ein optimales Funktionieren zu gewährleisten, was auf einer so ambitionierten Station sinnvoll ist. Das 2,5 GbE Netzwerk ist für diejenigen gedacht, die einen Multigig-Switch oder ein NAS zu Hause haben. Der SD/TF 4.0 Leser erreicht theoretisch 312 MB/s, was ihn für echte Übertragungen geeignet macht, nicht nur als Notlösung. Und die zahlreichen USB 10 Gbit/s Anschlüsse ermöglichen es, mehrere Kabel dauerhaft für häufig genutztes Zubehör angeschlossen zu lassen.

Benutzererfahrung: Echter Komfort, aber nicht für jedermann

Nach mehreren Wochen Nutzung fällt auf, dass die Station nach der Installation an einem festen Arbeitsplatz einen greifbaren Komfortgewinn bietet. Sie beseitigt zwei gut bekannte Probleme: die Zeit, die beim Anschließen von Speicherkarten, Kameras, SSDs und Zubehör in Kaskade verloren geht, und die Notwendigkeit, eine externe SSD ständig angeschlossen zu haben, um Videobearbeitung zu ermöglichen, da nicht genügend Platz auf dem Laptop vorhanden ist. Mit der Maxidok werden diese zwei Ärgernisse durch ein einziges Gerät verarbeitet: Die Karten werden direkt an der Vorderseite gelesen, der Arbeitspeicher kann im Dock integriert werden, und alles bleibt an einem Ort angeschlossen.

Für jemanden, der häufig SD-Karten entleert, externe SSDs anschließt, mit einem NAS in 2,5 GbE arbeitet und einen energiehungrigen Laptop speist, kann der Zeitgewinn sehr real sein. Nach anderthalb Monaten Nutzung ist es sogar eine deutliche Veränderung in meinem Workflow.

Die Leistung der integrierten SSD ist gut, mit tatsächlichen Durchsatzraten, die bei mir bis fast 4000 MB/s beim Lesen und über 1000 MB/s beim Schreiben steigen, auch wenn ich nur Thunderbolt 4 verwende. Man muss jedoch auf dem Boden bleiben: Die Bandbreitenverteilung kann die Rohgeschwindigkeit einschränken. Es ist nicht das theoretische Maximum, das eine moderne NVMe-SSD bei einem direkten Test anzeigen kann, aber es ist für viele praktische Anwendungen, einschließlich Projekt-Storage, Time Machine, Fotografie und einen Großteil der Videobearbeitung, mehr als ausreichend. Die mit meiner Lexar 1090 Pro SSD erzielten Durchsatzraten sind für meine täglichen Arbeiten hervorragend geeignet.

Man muss auch ehrlich über die Grenzen sprechen. Erstens der Preis. Mit einem Verkaufspreis von 459,99 € sind wir eindeutig bei einem Premium-Dock, und das ohne die M.2 SSD, die hinzugefügt werden muss. Glücklicherweise findet man es derzeit für 390€ auf der offiziellen Website. Außerdem macht so ein Produkt nur Sinn, wenn Sie seine Vielfalt wirklich ausnutzen. Für einfache Büroanwendungen mit einem Bildschirm, einer Tastatur, einer Maus und ein wenig USB wird ein gutes Thunderbolt 4 Dock oder sogar ein hochwertiger USB-C Hub oft ausreichen und günstiger sein. Schließlich bleibt das Dock von den Fähigkeiten des angeschlossenen Computers abhängig, insbesondere hinsichtlich der Anzeige. Der Kauf eines Thunderbolt 5 Docks verwandelt einen limitierten Laptop nicht in eine Wunderarbeitsstation. Auf meinem Lenovo Yoga 7 Laptop bin ich beispielsweise auf Thunderbolt 4 beschränkt. Was schon sehr gut ist. Aber auf meinem Hyte Gaming-Setup, wo das Motherboard etwas älter ist, habe ich gar kein Thunderbolt. Daher kann meine Box außer dem Kartenleser und dem USB Hub dieses Dock nicht nutzen (die SSD wird übrigens gar nicht angezeigt). So sehr ich auch USB-C 10 Gbit/s Anschlüsse habe, es ist immer noch kein Thunderbolt! Kurz gesagt, dieses Dock ist großartig, aber man braucht das dazu passende Equipment.

Fazit

Die UGREEN Maxidok Thunderbolt 5 17-in-1 Dockingstation zielt auf eine sehr spezifische Zielgruppe ab: Benutzer, die wirklich ein zentrales, schnelles, leistungsstarkes Dock benötigen, mit vielen Anschlussmöglichkeiten, einem 2,5 GbE Netzwerk, einer ordentlichen Stromversorgung und vor allem einem integrierten M.2 SSD Steckplatz. In diesem Bereich ist das gesamte Paket durchaus überzeugend. Das Versprechen besteht nicht nur darin, „mehr Ports“ zu haben, sondern auch, einen dichten Arbeitsplatz zu vereinfachen, bestimmte Datei-Workflows zu beschleunigen und das Chaos auf dem Schreibtisch zu reduzieren.

Sein Hauptnachteil ist letztendlich nicht technischer Natur. Es ist seine Positionierung. Der Preis ist hoch, das Format ist imposant, und nicht jeder benötigt ein so hohes Maß an Ausstattung. Für einen Content Creator, Fotografen, Videobearbeiter oder einfach jemanden, der viele Peripheriegeräte handhabt und einen echten festen Arbeitsplatz um einen Laptop herum will, gehört sie jedoch zu den kohärentesten und umfassendsten Docks, die es derzeit gibt. Kurz gesagt, es ist keine Dockingstation, die einfach nur schön auf dem Schreibtisch aussieht. Es ist ein echtes Arbeitswerkzeug!

FAQ: UGREEN Maxidok Thunderbolt 5 17-in-1

Wozu dient die UGREEN Maxidok Thunderbolt 5?

Sie ermöglicht das Anschließen aller Peripheriegeräte (Monitore, SSDs, Netzwerk, USB, Speicherkarten…) an einen Computer mit einem einzigen Kabel, während sie den Laptop auflädt und schnellen integrierten Speicher bietet.

Was ist der Unterschied zwischen Thunderbolt 5 und Thunderbolt 4?

Thunderbolt 5 verdoppelt die Bandbreite (bis zu 80 Gbit/s, sogar 120 Gbit/s an Spitzen), was eine einfachere Verwaltung mehrerer hochauflösender Bildschirme, sehr schnellen Speicher und zahlreicher Peripheriegeräte gleichzeitig ermöglicht.

Kann man eine SSD in die Maxidok einfügen?

Ja, sie enthält einen Steckplatz für M.2 NVMe SSDs (bis zu 8 TB). Die SSD ist nicht im Lieferumfang enthalten, aber nach der Installation kann man direkt darauf arbeiten, ohne eine externe Festplatte hinzuzufügen.

Wie viele Bildschirme kann man anschließen?

Das hängt vom Computer ab. Auf einem Thunderbolt 5 PC sind bis zu drei 4K-Bildschirme möglich. Auf einem Mac ist es in der Regel auf zwei externe Bildschirme begrenzt (ggf. sogar nur einen, je nach Modell).

Lädt die Station den Laptop auf?

Ja, sie kann bis zu 140 W über Thunderbolt 5 bereitstellen, was für die meisten Laptops, auch leistungsstarke, ausreicht.

Ist sie mit allen Computern kompatibel?

Sie funktioniert mit Thunderbolt 5, Thunderbolt 4 und USB-C Geräten, aber nicht alle Funktionen (Geschwindigkeiten, Bildschirme…) werden nur mit Thunderbolt 5 vollständig ausgeführt.

Kann man einen NAS oder Netzwerkspeicher mit diesem Dock ersetzen?

Nein, aber der interne SSD kann als sehr schneller Arbeitspeicher dienen. Er ergänzt ein NAS gut für die Dateien, die aktuell bearbeitet werden.

Gibt es einen HDMI Anschluss?

Nein, die Station verwendet DisplayPort und Thunderbolt. Ein Adapter kann erforderlich sein, um HDMI zu verwenden.

An wen richtet sich dieses Dock?

Vor allem an Content Creators, Nutzer komplexer Setups oder an diejenigen, die einen sauberen, zentralisierten und leistungsfähigen Arbeitsplatz möchten.

Ist es eine gute Investition?

Ja, wenn Sie tatsächlich die Anschlüsse und Leistungsfähigkeiten nutzen. Für eine grundlegende Verwendung wird oft ein günstigeres Dock ausreichend sein.

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