Mova bringt energetische Speicherung mit LumeGret A4000 und A2000 auf den Markt: intelligente Solarenergie für zu Hause

Cédric
27 April 2026

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Wie wir auf der IFA oder der CES gesehen haben, dringt Mova in alle Bereiche des Hauses ein. Saugroboter, Rasenmäher-Roboter, 3D-Drucker… und diesmal geht es in Richtung Solarenergie. Der Hersteller hat tatsächlich den Vorhang für zwei neue Lösungen zur Speicherung von Haushaltsenergie gelüftet: die LumeGret A4000 und LumeGret A2000.

Das Ziel: Den Privatpersonen zu ermöglichen, ihre Solarproduktion maximal zu nutzen, ohne Komplexität. Hier handelt es sich um Systeme, die darauf ausgelegt sind, sich leicht in eine bestehende Installation zu integrieren und gleichzeitig eine gute Portion Intelligenz zu bieten.

Diese Positionierung erinnert auch an die “Plug & Play”-Lösungen, die seit einiger Zeit auftauchen, insbesondere bei Balkoninstallationen oder vereinfachten Solar-Kits wie denen, die von Anker, Zendure oder Sunology angeboten werden.

LumeGret A4000: eine leistungsstarke Lösung für anspruchsvolle Haushalte

Der LumeGret A4000 positioniert sich klar als das High-End-Modell der Serie. Er verfügt über eine beträchtliche Speicherkapazität mit einer Batterie von 2,4 kWh, die je nach Bedarf erweiterbar ist.

In Bezug auf die Leistung kann das System bis zu 3600 W bei AC-Ausgang bereitstellen, was es ermöglicht, einen Großteil der Geräte im Haushalt zu versorgen, einschließlich energieintensiver Apparate.

Doch was die Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist vor allem die Integration eines intelligenten Energiemanagementsystems. Mova spricht hier von einem von künstlicher Intelligenz gesteuerten Betrieb, der automatisch die Lade- und Entladezeiten basierend auf der Solarproduktion und dem Verbrauch des Hauses optimiert.

Das bedeutet konkret weniger Verluste, mehr Eigenverbrauch und somit eine sinkende Stromrechnung, ohne dass man ständig eingreifen muss.

Ein weiterer interessanter Punkt ist die Kompatibilität mit Drittanbietersystemen über eine dedizierte App (MOVAhome), was die Tür zu weitergehenden Smart-Home-Integrationen für diejenigen öffnet, die ihr Zuhause bis ins kleinste Detail steuern möchten.

LumeGret A2000: eine erschwinglichere, aber vollständige Alternative

Auf der anderen Seite zielt der LumeGret A2000 auf ein breiteres Publikum ab, mit einem kompakteren und zugänglicheren Ansatz.

Er bietet eine Speicherkapazität von 1,92 kWh, mit einer Ausgangsleistung von bis zu 3400 W. Dies bleibt also etwas sehr Seriöses, das völlig ausreicht, um die grundlegenden Bedürfnisse eines Hauses zu decken.

Auch hier finden wir die Schlüsseltechnologien des höheren Modells, insbesondere das intelligente Energiemanagement und die Überwachung über eine mobile Anwendung.

Mova hat außerdem Wert auf Sicherheit gelegt, mit Batterien, die gegen Überladung geschützt sind, und einem fortschrittlichen thermischen Managementsystem. Ein Punkt, der nicht unerheblich ist, wenn es um die Speicherung von Energie zu Hause geht.

Dieses Modell scheint besonders geeignet für mittlere Solarinstallationen oder für diejenigen, die in die Eigenverbrauchsoptimierung einsteigen möchten, ohne ein überdimensioniertes System zu wählen.

Eine Installation, die einfach und schnell gedacht ist

Einer der von Mova hervorgehobenen Vorteile ist die Einfachheit der Installation.

Es handelt sich um Systeme, die schnell installiert werden sollen, ohne große Arbeiten. Die Idee besteht eindeutig darin, die Speicherung von Energie zu demokratisieren, ähnlich wie es die Plug & Play-Solar-Kits in den letzten Jahren getan haben.

In einigen Fällen kann die Installation in weniger als 30 Minuten erfolgen, mit einer direkten Integration in eine bestehende Installation. Dies öffnet die Tür zu sehr konkreten Anwendungen, wie der Optimierung eines Balkon-Solarkits oder dem Hinzufügen einer Batterie zu einer bereits bestehenden Photovoltaikanlage.

Für Benutzer von Smart-Home-Lösungen wie Home Assistant kann man sich leicht interessante Szenarien vorstellen. Zum Beispiel, bestimmte Geräte auszulösen, wenn die Batterie voll ist, oder im Gegenteil, den Verbrauch während der Niedriglastzeiten zu begrenzen, um die gespeicherte Energie zu erhalten.

Eine echte Antwort auf die Herausforderungen der Eigenverbrauchsoptimierung

Mit diesen beiden Modellen reiht sich Mova in einen Grundtrend ein: die heimische Energie intelligenter und autonomer zu gestalten.

Angesichts der steigenden Strompreise und des Wachstums der Wohnsolarenergie wird die Speicherung nahezu unerlässlich, um die Installation rentabel zu machen.

Ohne Batterie wird ein großer Teil der produzierten Energie oft ins Netz eingespeist… und manchmal schlecht vergütet. Mit einer Lösung wie den LumeGret kann diese Energie gespeichert und dann zum richtigen Zeitpunkt genutzt werden, insbesondere am Abend oder bei Spitzenverbrauch.

Hier wird die eingebettete Intelligenz sinnvoll, indem sie automatisch die Energieflüsse anpasst, um die Einsparungen zu maximieren.

Was die Verfügbarkeit betrifft, kündigte Mova bei der Markteinführung in Hamburg an, dass die LumeGret-Reihe im zweiten Quartal 2026 in Europa eingeführt wird, mit einem Einstiegspreis von etwa 1.000 €.

Mova beschleunigt auf allen Fronten

Dieser Launch kommt nicht aus dem Nichts. Er ist Teil einer viel größeren Strategie des Herstellers.

Beim Durchblättern des Katalogs, der während der Veranstaltung 2026 präsentiert wurde, sieht man deutlich, dass Mova sich in viele Richtungen entwickelt: ultra-advanced Saugroboter, autonome Rasenmäher, Poolroboter, intelligente Bewässerungssysteme und Outdoor-Ausrüstungen.

Sogar Außenfernseher und vernetzte Grills sind Teil des Portfolios… um es klar zu sagen, die Marke beabsichtigt nicht, sich auf ein einziges Segment zu beschränken!

Diese Diversifizierung zeigt eine klare Ambition: ein echtes, vollständiges Ökosystem rund um das intelligente Zuhause zu schaffen, von der Reinigung über die Energie bis hin zu Garten und Freizeit.

Und mit der Einführung der LumeGret-Lösungen fügt Mova diesem Ensemble einen strategischen Baustein hinzu: das Energiemanagement. Ein Schlüsselbereich für die kommenden Jahre.

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