MetaBox Pro : ORICO Muskelson NAS mit ZFS, NVMe, Docker-Unterstützung und KI

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Zwischen den angesammelten Fotos, den nie gemachten Backups „weil wir später sehen werden“ und den Cloud-Abonnements, die schnell zu einer zusätzlichen Zeile auf der Rechnung werden… wird die Idee eines NAS zu Hause wirklich verlockend. ORICO möchte Sie genau dazu bringen, Ihre Daten „bei Ihnen zu Hause“ mit seiner neuen MetaBox-Reihe, einer Serie von NAS, die auf private Clouds ausgerichtet sind, zurückzubringen, die als umfassende Neugestaltung (Hardware + Software + Architektur) angekündigt wurde.

Was ist MetaBox genau?

Die MetaBox-Reihe positioniert sich als „private Cloud“: ein zentrales Speichersystem, das von Smartphones, Computern und sogar Multimedia-Geräten aus zugänglich ist, ohne von einem Drittanbieterdienst abhängig zu sein. ORICO legt großen Wert auf einen sehr konkreten Punkt: Das System kann mit lokalen Konten funktionieren und bleibt auch ohne aktive Internetverbindung nutzbar. Für ein vernetztes Zuhause hat das einen großen Reiz… denn ein Internetausfall sollte Sie nicht von Ihren Dateien (noch von Ihrem lokalen Server) abhalten.

Das Sortiment wird in zwei Hauptkonfigurationen angeboten. Die MetaBox zielt auf eine „Haus/Familie“-Nutzung ab, mit 2 HDD- und 2 NVMe-Steckplätzen, während die MetaBox Pro auf leistungsstärkere Bedürfnisse abzielt, mit 5 HDD-Bays und 2 NVMe-Steckplätzen, und einer angekündigten Kapazität, die je nach Konfiguration bis zu 126 TB erreichen kann!

Der Punkt, der alles ändert: CyberData OS, ZFS und Snapshots

ORICO beschränkt sich nicht darauf, Festplatten hinzuzufügen: Die Marke führt ihr eigenes System, CyberData OS, ein, das für die „private Cloud“ konzipiert wurde. Es enthält die Integration von ZFS, einem Dateisystem, das für seine Integritätsmechanismen, Kompression und vor allem die Verwaltung von Snapshots bekannt ist. Übersetzung in der Nutzung: Wenn eine Datei gelöscht, versehentlich verändert oder eine Synchronisation schiefgeht, ist die Idee, sauber zurückzugreifen.

CyberData OS hebt auch eine „modernere“ Datenverwaltung hervor: intelligente Klassifizierung, semantische Suche, Organisation von Fotos mit Szenen-/Personenerkennung und Albumgenerierung. Für viele Haushalte ist das typischerweise die Art von Funktion, die einen NAS von einem „Backup-Box“ zu einer „Familienbibliothek“, die man wirklich nutzt, macht.

Hybrider Speicher: HDD + NVMe, um große Anwendungen zu bewältigen

Bei der Hardware betont ORICO die Einführung von zwei M.2 NVMe-Steckplätzen (jeweils bis zu 8 TB angekündigt), zusätzlich zu den SATA-Bays. Der Nutzen besteht nicht nur darin, „schnellen“ Speicher hinzuzufügen: Bei dieser Art von Maschine wird NVMe oft dazu verwendet, den Zugriff zu beschleunigen (Cache) oder „heiße“ Daten (Foto-Bibliothek, Indizes, Anwendungsdatenbanken) zu hosten, während die großen HDDs das Hauptvolumen behalten. Erwartetes Ergebnis: eine reaktionsfreudigere Oberfläche und bessere Leistungen bei großen Dateien, Medienbibliotheken oder mehrfachen Zugängen.

Ein weiteres interessantes Detail für diejenigen, die ihre Hardware lange nutzen möchten: Die Reihe wird mit 8 GB DDR4-Standard, zwei Speichersteckplätzen und einer möglichen Erweiterung auf bis zu 32 GB angekündigt. Das ist typischerweise die Art von Flexibilität, die entscheidend sein kann, wenn man schwere Dienste (Indizierung, Fotodatenbank, Container) aktiviert oder ein „Heim-Infrastruktur“-NAS über mehrere Jahre plant. Diese Erweiterung ist wirklich interessant, da viele Konkurrenten an der beim Kauf verfügbaren Konfiguration festhalten.

Warum es für vernetzte Häuser spricht: Docker, endlich im Herzen des NAS

Wo die MetaBox für uns wirklich interessant wird, ist die angekündigte Unterstützung von Docker. Und Docker in einem vernetzten Zuhause ist nicht nur „ein Geek-Ding“: Es ist eine einfache und saubere Möglichkeit, nützliche Dienste zu hosten, die isoliert sind und sich leicht aktualisieren lassen.

Wenn die Implementierung solide ist, können wir uns sehr gut vorstellen, dass eine MetaBox sowohl als zentraler Speicher als auch als Mini-Heimserver dient. Home Assistant oder Homey im Container, ein MQTT-Broker, Zigbee2MQTT, Node-RED, ein DNS-Server wie AdGuard Home, ein Backup-Manager, ein kleines Überwachungstool… all das kann nebeneinander existieren, vorausgesetzt, die CPU hält Schritt und das Netzwerk ist auf einem entsprechenden Niveau. ORICO kündigt hier einen Intel-Quad-Core-Prozessor (4 Kerne / 4 Threads) an, der genau für das Multitasking (Backup, Medien, Zusammenarbeit) optimiert ist.

In Bezug auf das Netzwerk setzt die MetaBox auf 2,5 Gb/s Ethernet (mit zwei Ports), was die Lage ändert, um ein SSD/NVMe zu saturieren oder mehrere Streams gleichzeitig zu bedienen. Und mit Link-Aggregation kann man sogar auf einer kompatiblen Infrastruktur (Switch/Router) noch mehr erreichen.

Und es gibt einen weiteren Punkt, der selten hervorgehoben wird, aber sehr „vernetztes Zuhause“-bezogen ist: CyberData OS spricht auch von Berechtigungsmanagement nach Räumen (persönlich/privat/öffentlich) und Netzwerkeinstellungen (Firewall, Ports, statische IP). Für diejenigen, die einen Fernzugriff wollen, ohne die Box in einen Schweizer Käse zu verwandeln, ist das ein Versprechen, das man genau im Auge behalten sollte.

Mediathek und Familiennutzung: die „persönliche Cloud“ ohne Qualitätsverlust

ORICO legt eindeutig den Schwerpunkt auf die täglichen Anwendungsfälle: einheitliches Backup zwischen Geräten, Familienfreigabe, private Alben, zentralisierte Medienbibliothek und Fernzugriff. Anders ausgedrückt: Das Ziel ist es, die Verstreuung der Dateien zwischen drei Handys, zwei PCs, einem Tablet, einer USB-Festplatte „irgendwo“ und einer Cloud, für die man nicht mehr bezahlen möchte, zu vermeiden.

Wir vermerken auch die angekündigte Verfügbarkeit von Online-Dokumenten-Vorschau/Bearbeitung und einer „Zusammenarbeits“-Logik (Echtzeitfreigabe, gesicherter interner/externer Zugriff, Wiederherstellung über Snapshots). Auch wenn die meisten Benutzer es nicht als „Unternehmens-NAS“ nutzen werden, können diese Funktionen in einer kleinen Struktur sehr praktisch sein oder einfach zur sauberen Dateifreigabe zwischen Mitgliedern eines Haushalts.

Design und Betrieb 24/7: das Detail, das im Wohnzimmer zählt

Ein NAS ist oft ständig eingeschaltet. ORICO hebt daher ein Aluminium-Gehäuse und ein optimiertes thermisches Design hervor, mit einem großen, als geräuscharm angekündigten Lüfter, der intelligent gesteuert wird und mehrere Modi (auto/leise/normal/voll) je nach Bedarf bietet. Wenn das gut umgesetzt wird, ist das eine Art Detail, das dafür sorgt, dass man einen NAS in einem Büro… oder in einem Wohnraum akzeptiert.

Kleiner Hinweis: Die Reihe hebt Designpreise (Red Dot, MUSE) hervor. Das macht zwar nicht die Leistung aus, gibt aber eine Vorstellung von der Intention „sauberes Objekt, nicht nur eine technische Box“.

Was wir im Test überprüfen möchten (und was den Unterschied macht)

Auf dem Papier erfüllt die MetaBox viele Anforderungen. Nun, ein NAS wird nicht an den Versprechungen, sondern an der tatsächlichen Nutzung beurteilt. Was wir überprüfen wollen, ist die Alltagstauglichkeit von CyberData OS (Stabilität, Updates, Ergonomie), der Docker-Teil (Bereitstellungsfreundlichkeit, Persistenz, verfügbare Ressourcen), das Backup-Management, die Qualität des Fernzugriffs und die Konsistenz der Leistung, sobald mehrere Anwendungen kumuliert werden (Medien + Fotos + Container, das berühmte „alles gleichzeitig“, das schneller kommt als man denkt).

Ein weiterer Punkt, auf den man achten sollte: ZFS ist eine großartige Nachricht für die Zuverlässigkeit, hat aber auch seine Anforderungen (insbesondere bei den Speicheranforderungen, je nach Nutzung). Mit 8 GB Basis und einer möglichen Erweiterung auf 32 GB gibt es Spielraum… aber das ist typischerweise die Art von Thema, das man gerne unter realen Bedingungen validiert, mit wachsenden Volumen, Snapshots und einer aktiven Fotodatenbank.

Ich hoffe, bald die Gelegenheit zu haben, es zu testen. In der Zwischenzeit eine Frage: Würden Sie es eher als „Familien-NAS“ (Fotos/Videos/Backups) oder als „Smart-Home-Server“ mit Docker und Diensten wie Home Assistant sehen? Denn seien wir ehrlich, das ist nicht ganz dasselbe Match!

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