Narwal auf der CES 2026: Flow 2 setzt alles auf KI, 30.000 Pa und kontinuierliche Heißwasserreinigung

Auf der CES 2026 hat Narwal nicht einfach „einen neuen Roboter“ vorgestellt. Die Marke hat klar eine Vision entwickelt: Das Reinigen autonomer zu machen, aber auch „logischer“, mit einer KI, die das Chaos eines echten Haushalts versteht (Kabel, Spielzeuge, Futternäpfe, einsame Socken… Sie wissen, wie das aussieht). Der Star heißt Narwal Flow 2, ein Premium-Roboterstaubsauger, der starke Saugleistung mit heißem Wischen kombiniert, das während der Reinigung aufrechterhalten wird.

Und Narwal hat die Gelegenheit genutzt, das Angebot außerhalb der Roboter zu erweitern, mit einem kabellosen Besenstaubsauger V50, einem „ultra-slim“ Modell, das angeteasert wurde, und einem Matratzenstaubsauger U50, der gegen Milben/Allergene gerichtet ist.

Flow 2: Was Narwal zu verbessern sucht

Die Wisch-und-Saug-Roboter haben zwei ständig wiederkehrende Mängel. Der erste ist das Wischen „das verteilt“: dreckiger Wischmopp, lauwarmes Wasser, Streifen, und am Ende ein Boden, der nicht so sauber ist. Der zweite ist die Navigation, wenn das Haus nicht makellos ist: schlecht erkannte Hindernisse, Blockierungen oder im Gegenteil übermäßige Umgehungen, die dazu führen, dass Bereiche ausgelassen werden.

Flow 2 geht beide Probleme gleichzeitig an: Einerseits ein kontinuierliches heißes Wischsystem mit gleichzeitiger Echtzeitreinigung des Wischmopps, andererseits eine KI/NAV-Schicht, die als feiner angekündigt wird und lokale Verarbeitung und bei Bedarf Cloud kombiniert.

30 000 Pa Saugleistung: der „Knockout“ von Flow 2

Narwal kündigt bis zu 30 000 Pa mit seinem TurboForce-System an. Auf dem Papier sind wir eindeutig in der Oberklasse von 2026, mit einer offensichtlichen Ambition für Teppiche und tief sitzende Staubansammlungen.

Die Marke betont auch das Management von Haaren/Fell mit DualFlow Tangle-Free und einer flexiblen seitlichen Bürste, die als anti-verwickelnd angekündigt wird und entworfen wurde, um besser Schmutz in Ecken zu erreichen.

Und es gibt einen interessanten Punkt in Bezug auf „Automatisierung“: Flow 2 kann Partikel/Stäube erkennen und seine Intensität anpassen, wobei Narwal sogar von einer „zwei Mal höheren Aufnahmerate als der Durchschnitt“ spricht.

Das eigentliche Thema: FlowWash mit kontinuierlichem Heißwischsystem

Dies ist wahrscheinlich die Neuheit, die einen Kauf entscheiden kann, denn sie berührt das, was viele den Wischrobotern vorwerfen: Sie wischen, ja, aber mit einem Wischmopp, der schnell schmutzig wird.

Flow 2 verwendet das FlowWash-System mit Wischen in heißem Wasser, das während des Zyklus bei 60 °C aufrechterhalten wird. Die Idee ist einfach: Verunreinigungen besser zu lösen und Bakterien/Gerüche zu minimieren, ohne auf die Rückkehr zur Station zu warten.

Der Roboter übt auch einen Druck von 12 N aus, um „stärker zu reiben“, wobei er trockene Flecken anvisiert, anstatt nur feinen Staub.

Mechanisch finden wir, was das Narwal Flow-Signet ausmacht: einen „Rollen/Schnecken“-Wischmopp (track-style), der in der Reibung arbeitet. Die Rolle dreht sich in die entgegengesetzte Richtung, um die Reibung zu erhöhen, und das System reinigt sich kontinuierlich über 16 Düsen, um den Effekt „ich wische mit bereits schmutzigem Wasser“ zu vermeiden.

Schließlich, nachdem die Reinigung abgeschlossen ist, geht es zurück zur Station für eine Reinigung mit heißem Wasser und dann Trocknung mit heißer Luft bei 60 °C, um Schimmel und unangenehme Gerüche zu vermeiden.

KI und Navigation: NarMind Pro 2.0, 10 TOPS und ein hybrides lokal/Cloud-System

Narwal hebt NarMind Pro 2.0 hervor, mit einer angekündigten Rechenleistung von 10 TOPS und einem TwinAI Dodge Vermeidungsmodul. Ziel: 3D-Kartierung, zuverlässigere Hinderniserkennung und „natürlichere“ Trajektorien (das bedeutet: weniger Zögern, weniger absurde Umgehungen).

Der Roboter bearbeitet die Identifikation lokal, kann aber ein Bild an die Cloud senden, falls es Zweifel gibt, um die Klassifikation zu verfeinern. Das ist ein Punkt, den man kennen sollte, sowohl für die Effizienz als auch für die Frage des Datenschutzes.

Bezüglich der Sensoren sprechen wir von zwei 1080p RGB-Kameras mit einem angekündigten Sichtfeld von 136°.

Funktionen für den „echten Haushalt“: Tiere, Babys und sogar verlorene Gegenstände

Hier hatte Narwal eine gute Idee: Die KI nicht als ein vages Konzept zu präsentieren, sondern sie mit Alltagsszenen zu verknüpfen.

Zunächst werden spezielle Modi für Tiere und Babys erwähnt. Zum Beispiel kann Flow 2 sein Verhalten in der Nähe eines Kinderwagens anpassen (leiser Modus) und bestimmte Spiel-/Krabbelzonen meiden.

Außerdem gibt es eine ziemlich atypische, aber konkrete Funktion: die Erkennung und Protokollierung von Gegenständen. Kurz gesagt, der Roboter erkennt und protokolliert Gegenstände, die er findet (Schlüssel, Geldbörse…), um zu helfen, sie über die App wiederzufinden, solange sie auf dem Boden liegen. Drei „Modi“ sind jederzeit nutzbar: Objekt-Protokollierung, Haustier-Modus (frequentierte Zonen + Möglichkeit, das Tier für einen Videoanruf zu orten) und Babypflege (Stille, Vermeidung von Spielmatten, Erkennung von heruntergefallenen Spielzeugen).

Überarbeitete Station, lange Autonomie und zwei Versionen (eine davon direkt anschließbar)

Narwal kümmert sich auch um das „Station“-Erlebnis. Wir haben ein neues, hochwertigeres Aussehen, mit einem Glaspanel und einem „Cyber Glow“-Lichtbalken, der als Statusanzeige dient (Ladestand, Wischvorgang, Trocknung…), ohne die App öffnen zu müssen.

Bezüglich der „hands-free“ Autonomie gibt die Marke an, bis zu 120 Tage mit einem 2,5-Liter-Staubbeutel zu erreichen, mit der Verwaltung der Dosierung von Reinigungsmittel und automatischer Entleerung.

Ein weiterer sehr praktischer Punkt: Es sind zwei Versionen geplant, darunter eine kompakte Variante, die direkt an Wasser angeschlossen werden kann (Autonomes Füllen/Entleeren), um zu vermeiden, dass Tanks herumgetragen werden.

Verfügbarkeit und Preis: Was wir wissen

Was den Zeitplan betrifft, erwähnt der Hersteller eine Verfügbarkeit im zweiten Quartal 2026.
Allerdings müssen wir noch warten, um eine Vorstellung vom Preis zu bekommen.

Die anderen Neuheiten von Narwal auf der CES 2026: V50, ultra slim und U50 gegen Milben

Narwal hat sich nicht auf den Roboter beschränkt.

Die V50 Reihe, zunächst: Ein sehr leichter kabelloser Stabstaubsauger/handheld, angekündigt mit etwa 1,4 kg, mit einer automatischen Entleerungsstation. Hier werden 210 Luftwatt erwähnt, eine Beleuchtung/Stauberkennung, die die Saugleistung anpasst, eine Bürste, die dafür ausgelegt ist, Haare zu minimieren, und ein Stationsbehälter von etwa 3 Litern mit aufladbaren, abnehmbaren Batterien.

Narwal hat auch ein „ultra-slim“-Modell angeteasert (Name in den Unterlagen noch nicht definitiv): Eine Saugleistung von 140 Luftwatt, drehbarer Kopf, bis zu 50 Minuten Autonomie und eine automatische Entleerungsstation, die für etwa 60 Tage Ruhe geben soll.

Und schließlich die nützliche Überraschung: die U50 Reihe, ein Matratzenstaubsauger mit Fokus auf Hygiene. Der Hersteller erwähnt eine Heizkombination (ca. 58 °C), UVC-Sterilisation, Hochfrequenz-Tapping bis zu 60.000 Taps/Minute und 16.000 Pa Saugleistung, mit einem versiegelten und zur Entsorgung vorgesehenen Staubsystem, um den Kontakt mit Allergenen zu minimieren.

Was man beachten sollte

Flow 2 erfüllt viele „Premium 2026“-Kriterien: sehr hohe Saugleistung, Wischen mit kontinuierlich warmem Wasser, sich selbst reinigender Wischmopp und eine KI, die auf konkrete Anwendungen abzielt (Tiere, Babys, Gegenstände).

Der Punkt, den man im Auge behalten sollte, ist die mögliche Übergabe an die Cloud, wenn die KI bei einem Objekt unsicher ist: Dort wird oft das Gleichgewicht zwischen Komfort und Privatsphäre ausgehandelt.

Eine wichtige Unbekannte bleibt, um eine Entscheidung zu treffen: der Preis und die genaue Verfügbarkeit in Deutschland. Aber wenn Narwal seine Versprechungen in Bezug auf das „immer saubere Wischen“ hält, könnte Flow 2 eine der Referenzen werden, die man 2026 im Auge behalten sollte, insbesondere in Haushalten mit Tieren und einem vollen Leben (die berühmten Böden, die nie wirklich leer sind…).

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